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Dein E-Bike-Leitfaden von den E-Bike-Spezialisten – Trek Bikes

Wir sind dein E-Bike-Spezialist 

Die ersten Schritte in der Welt der E-Bikes können ziemlich einschüchternd sein. Wir sind hier, um dir alle deine Fragen zu beantworten, wie etwa: 

Was ist ein E-Bike?

Ein E-Bike (auch Pedelec, Elektrofahrrad oder elektrisches Fahrrad genannt) verstärkt deine Tretkraft mithilfe eines elektrischen Antriebssystems. Es gibt viele unterschiedliche Arten von E-Bikes, aber im Endeffekt kommen alle mit einem Elektromotor und einem Akku.

Ob als Fahrradneuling oder alter Zweiradhase, mit einem E-Bike kommst du weiter und kannst mehr entdecken. Ganz gleich, ob du mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, auf Gruppenausfahrten mithalten, die herausfordernden Hügel vor deiner Haustür erklimmen oder einfach nur Spaß haben willst – ein E-Bike ist die Lösung.  

Wie funktioniert ein E-Bike?

Da ein E-Bike etwas anders aufgebaut ist als ein konventionelles Fahrrad ohne Unterstützung, erfährst du weiter unten alles über die Teile an einem E-Bike, die dafür sorgen, dass es dich geschmeidig und kraftvoll unterstützt und jede Menge Spaß macht. 

2. Motor

Der Motor ist das Herz deines E-Bikes. Wenn du in die Pedale trittst, unterstützt er deine Leistung, damit sich Anstiege kleiner und längere Strecken entspannter anfühlen. Motoren unterscheiden sich in Gewicht, Leistung und Effizienz, aber die meisten E-Bike-Motoren sind entweder Mittelmotoren oder Nabenmotoren. 

Mittelmotor

Mittelmotoren sitzen in der Mitte des E-Bike, dort, wo du in die Pedale trittst. Es gibt sie in unterschiedlichen Leistungsstufen, und sie zeichnen sich durch einen stabilen Schwerpunkt und eine harmonische Unterstützung aus, die sich natürlicher anfühlt. 

Nabenmotor

Nabenmotoren sitzen im Inneren der Hinterradnabe. Sie sind meistens günstiger und leichter, was sie zu einer hervorragenden Einstiegslösung für E-Bike-Neulinge macht. Einige Nabenantriebssysteme lassen sich zusätzlich per Gashebel beschleunigen, ohne dass du in die Pedale treten musst. 

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Das Drehmoment ist die Drehkraft, die der Motor erzeugt, um das Fahrrad voranzutreiben. Mehr Drehmoment bedeutet schnellere Beschleunigung und mehr Leistung für Anstiege. Weniger Drehmoment treibt dich geschmeidiger und natürlicher an. Das Drehmoment eines E-Bike-Motors wird in Newtonmeter (Nm) angegeben. 

Kurzübersicht:
• Weniger als 50 Nm = niedriges Drehmoment, geschmeidigeres Antriebsgefühl
• Mehr als 65Nm = hohes Drehmoment, stärkere Kraftentfaltung
Wichtig zu wissen: Mehr Drehmoment ist nicht immer besser! Entscheide dich für das Drehmoment, das zu deinen Bedürfnissen, dem Gelände und deinem Komfort passt.

Die Leistung ist das, was deinen E-Bike-Motor antreibt und in Bewegung hält. Sie wird in Watt (W) gemessen. In den meisten Regionen sind E-Bike-Motoren gesetzlich auf eine Nenndauerleistung von 250 W begrenzt, wodurch sie weiterhin als Fahrräder gelten und keiner Zulassung, keinem Führerschein und keiner Versicherung bedürfen.

Die Akkukapazität gibt an, wie viel Energie dein Akku speichern kann. Sie wird in Wattstunden (Wh) gemessen, die wiederum durch die Multiplikation der Amperestunden (Ah) mit der Spannung in Volt (V) berechnet werden.

Darum ist die Kapazität wichtig:
Je höher die Wattstunden, desto weiter kannst du mit einer Akkuladung fahren. Allerdings solltest du beachten, dass größere Akkus auch schwerer sind.

Was ist ein Ladezyklus? 
Ein Ladezyklus ist ein kompletter Entlade- und Ladevorgang deines Akkus. Die meisten Akkus sind für 800 bis 1.000 Ladezyklen ausgelegt, was in der Regel mehr als 15.000 unterstützte Kilometer bedeutet.

So kannst du die Lebensdauer deines Akkus verlängern: 
• Bewahre den Akku an einem kühlen, trockenen Ort auf. 
• Führe eine regelmäßige Wartung durch. 
• Recycle den Akku nach seiner Nutzungsdauer verantwortungsvoll.

Die Reichweite ist die Gesamtstrecke, die du mit Motorunterstützung fahren kannst, bevor der Akku leer ist. Auch wenn die Kapazität des Akkus eine wichtige Rolle spielt, hängt die reale Reichweite außerdem von der Geländebeschaffenheit, den Windbedingungen, dem Reifendruck, dem Fahrergewicht und dem verwendeten Unterstützungsmodus ab.
Einige E-Bike-Systeme zeigen in Echtzeit an, wie weit du noch fahren kannst. Bei vielen lässt sich die Reichweite außerdem mithilfe eines Zusatzakkus erweitern.

Welche unterschiedlichen E-Bike-Kategorien gibt es?

Elektrische City- und Fitnessbikes 

Mit einem E-Citybike kommst du auf Radwegen und Straßen zügig durch die Stadt, profitierst bei deinem Workout von zusätzlichem Schub und verleihst deinem täglichen Weg zur Arbeit mehr Schwung.  

E-Rennräder

Fliege auf einem E-Rennrad herausfordernde Anstiege hinauf und profitiere von deinem ganz persönlichen Rückenwind.  

E-Mountainbikes

Mit der knackigen Unterstützung eines E-Mountainbikes werden brutale Anstiege zu einer kurzweiligen Angelegenheit.

E-Lastenräder

Lastenräder basieren auf speziell entwickelten Rahmen und kommen mit besonderen Accessoires und Teilen, damit du von deinen Kindern bis hin zum Großeinkauf alles transportieren kannst.  

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