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Die 50 Bikes, die Trek prägten | Fünf Jahrzehnte Innovation

1976 – TX200

Dieses TX200 ist ein klassischer Zeitzeuge aus Treks Anfangszeit. Es ist eines der ersten Fahrräder der Marke, das in der berühmten Scheune in Wisconsin von Hand gebaut wird. Stahlrohre von Ishiwata und Muffen von Nikko bilden die Basis dieses günstigeren Rahmens, während höherpreisige Modelle aus Stahl von Reynolds und Columbus gefertigt werden. Alle Rahmen von Trek sind damals Tourenrahmen, die nach europäischem Standard hartgelötet werden. Mit dem TX200 zeigt Trek, dass auch im Mittleren Westen der USA qualitativ hochwertige Fahrräder gebaut werden können.

1977 – TX700

Das TX700 aus Reynolds 531 Stahlrohren und Muffen von Nikko kombiniert Treks hohe Verarbeitungsqualität mit handgefertigten Details und unterstreicht die wachsende Expertise und zunehmende Reichweite der Marke. Das hier gezeigte TX700 wurde von Trek-Mitgründer Bevil Hogg aus dem Kofferraum seines Autos an Palmer Imports verkauft.

1978 - 710

Das als leichteres Tourenrad konzipierte und aus Reynolds 531 Stahlrohren gefertigte 710 lässt bereits erste Anzeichen einer Renngeometrie erkennen. Die verkürzten Kettenstreben etwa, die für ein agiles Handling sorgen, sind ein frühes Beispiel dafür, wie sich Trek langsam aber sicher vom Langstreckenkomfort hin in Richtung Performance orientiert.

1979 - 938

Als hochwertiges Tourenrad demonstriert das 938 Treks beeindruckendes Know-how im Stahlrahmenbau. Die hochwertigen Rohre und eleganten Muffen an dem präzise ausgerichteten Rahmen sind eine Fortführung der traditionellen Konstruktionsmethoden aus Treks Anfangszeit.

1980 - 412

Ein robustes Tourenrad und ein entscheidender Schritt für Trek von einem kleinen Rahmenbauer zu einem vollwertigen Fahrradhersteller. Das 412 zeichnet sich durch seinen langen Radstand und die sorgfältige Konstruktion aus und beweist, dass Trek handwerkliche Qualität in Serienproduktion liefern kann.

1981 - 515

Das 515 aus doppelt konifizierten CrMo-Rohren von Ishiwata kombiniert die Robustheit eines Tourenrads mit der Agilität eines Rennrads. Als ein richtungsweisendes Modell in der Entwicklung von Trek schlägt es eine Brücke von der handwerklichen Expertise der Anfangsjahre zum zukünftigen Fokus auf Performance.

1982 - 957

Das 957 ist präzise, elegant und schnell und zeigt, dass Trek mit den besten europäischen Racebikes mithalten kann. Gefertigt wird das reinrassige Racing-Rahmenset aus Stahlrohren von Columbus und nahtlosen Muffen von Nikko, und bestückt ist es mit hochwertigen Campagnolo Super Record Komponenten.

1983 - 850

Treks erstes Mountainbike. Das 850 erblickt das Licht der Welt, als Mountainbiking noch in seinen Kinderschuhen steckt. Es markiert den Einstieg der Marke in eine komplett neue Fahrradkategorie, lässt Offroad-Enthusiasten in den Genuss von Treks handwerklicher Expertise kommen und legt den Grundstein für Jahrzehnte voller Mountainbike-Innovationen.

1984 – 170 7-11 Women's Team Bike

Diese Version des 170 ist das erste Profiteamrad von Trek. Es wird vom 7-Eleven Frauenteam in nationalen und internationalen Rennserien gefahren und verhilft Trek zum Einstieg in den Spitzenrennsport. Das 170 markiert den Beginn des dauerhaften Engagements der Marke in den höchsten Sphären des Radsports.

1985 - 2000

Am Anfang war Stahl. Dann kommt das Trek 2000, der erste Aluminiumrahmen der Marke. Überdimensionale, mit Klebstoff aus der Flugzeugindustrie zusammengefügte Aluminiumrohre markieren eine grundlegende Neuausrichtung in Sachen Rahmenästhetik und Materialwissenschaft. Dieses Experiment ebnet den Weg für Treks überlegenes Know-how bei der Verwendung modernster Materialien und läutet eine neue Ära der Innovation ein.

1987 - 2500

Treks erstes Carbonrennrad: Drei Carbonrohre, die mit Klebstoffen aus der Luft- und Raumfahrt in Aluminiummuffen geklebt sind. Dieser Materialmix, der das leichte Gewicht von Carbonverbundwerkstoffen mit bewährten Aluminiumverbindungstechniken kombiniert, ist ein für die damalige Zeit radikaler Ansatz.

1988 – 1200 & 7000

Dieses Rennrad aus verklebten Aluminiumrohren verhilft Trek durch eine schwierige Zeit. Sein geringes Gewicht und die „Thunder and Lightning“ Werbekampagne (mit dem 7000 Mountainbike als weiteren Hauptdarsteller) machen es zu einem Verkaufsschlager und zu einem der Fahrräder, die das Unternehmen durch die späten 1980er Jahre bringen.

1989 - 5000

Treks erstes Vollcarbonexperiment. Unter strengster Geheimhaltung realisiert, zeigt es dem Unternehmen sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen von Carbonverbundwerkstoffen auf. Nach dieser Erfahrung entscheidet Trek, die Carbonfertigung selbst in die Hand zu nehmen und mit der Entwicklung des späteren OCLV Carbon zu beginnen.

1990 – 2500 Pro

Das 2500 Pro ist der letzte Evolutionsschreit der Carbon/Aluminium-Modelle: Carbonhauptrohre, Aluminiummuffen und -streben, geschmeidigere Fahreigenschaften und nur ein Modelljahr. Es markiert den Abschluss langjähriger Materialexperimente und den Beginn von Treks umfassender Vollcarbonproduktion.

1991 - 990

Das aus True Temper gefertigte 990 mit dedizierter Renngeometrie ist Treks erstes Mountainbike mit Federgabel. Zu einer Zeit, als Mountainbiking seine Identität findet, zeigt Trek mit dem 990, dass es diesen neuen Sport ernst nimmt und etwas zu seiner Weiterentwicklung beizutragen hat.

1992 - 5500

Das erste Fahrrad von Trek aus OCLV Carbon, einem in Waterloo entwickelten Verarbeitungsverfahren. Materialtechnisch ist dieses Verfahren eine richtungsweisende Innovation, die auch heute noch bei der Carbonproduktion von Trek zum Einsatz kommt. Dieses Exemplar gehörte Bob Read, dem damaligen Entwicklungsleiter bei Trek und einen der Pioniere hinter OCLV Carbon.

1993 - 5900

Eine Weiterentwicklung der OCLV Carbon Konstruktion und der leichteste Serienrennradrahmen seiner Zeit. Mit einem Gewicht von gerade einmal 1.106 Gramm etabliert das 5900 die Marke als ernstzunehmenden Hersteller von Performance-Bikes auf Profiniveau.

1994 - 9500

Treks erstes Full-Suspension-Mountainbike. Diese zweite Generation des 9500 basiert auf einem Carbonhauptrahmen samt Carbonschwinge – im Gegensatz zum 9500 von 1992, bei dem eine Aluminiumschwinge zum Einsatz kam. Dieser mutige Schritt in Richtung fortschrittlicher Fahrwerkstechnologie und innovativer Verbundstoffwerkstoffe bildet die Grundlage für Treks erfolgreiches Mountainbike-Portfolio der nächsten Jahrzehnte.

1995 – Y33

Ein Bike, das in Sachen Optik und Performance alles bisher Dagewesen in den Schatten stellt. Sein revolutionärer, einteiliger Y-Rahmen aus OCLV Carbon kombiniert fortschrittliche Raumfahrttechnologie mit unerschütterlicher Mountainbike-Robustheit. Es sorgt für Aufsehen, gewinnt Rennen und macht Trek zu einem Synonym für bahnbrechende Carbonkonstruktionen. Das hier abgebildete Modell gehörte dem Schauspieler Robin Williams, einem leidenschaftlichen Radfahrer und begeisterten Sammler einzigartiger Bikes.

1996 – 5500 Team Saturn

Dieses 5000 aus OCLV Carbon wird vom Saturn Cycling Team, Treks erstem professionellen Straßenteam, gefahren. Die Partnerschaft führt zu zahlreichen nationalen Titeln und macht Treks fortschrittliche Carbontechnologie zu einem festen Bestandteil des amerikanischen Straßenrennsports.

1997 – Y Five-O

Diese limitierte, im Hawaii-Design lackierte Version des Y-Mountainbikes ist mit Titananbauteilen und Shimano XTR Komponenten bestückt. Es fängt den wilden Geist der 90er ein und unterstreicht den Kultstatus des Y-Rahmen.

1998 – ElecTrek

Das ElecTrek ist Treks erstes E-Bike und seiner Zeit um Jahrzehnte voraus. Es kombiniert einen Trek-Rahmen mit dem PAS-Motorsystem von Yamaha und ist eines der ersten Fahrräder mit Tretunterstützung. Es schafft zwar nur knapp 35 Kilometer pro Ladung, zeigt der Welt aber, dass sich Trek schon damals Gedanken über das Thema Elektromobilität macht.

1999 – Y Foil 77

Ein Aero-Carbonrennrad, das in Sachen aerodynamischem Rahmendesign das Limit ausreizt – bis die UCI solchen revolutionären Formen einen Riegel vorschiebt. Das Y Foil ist schnell und futuristisch und gibt einen Vorgeschmack darauf, in welche Richtung sich Rennräder ohne jedwede Regeln hätten entwickeln können.

2000 – Fuel

Die Einführung der Fuel-Plattform markiert eine grundlegende Neuausrichtung in Sachen Fahrwerksdesign und unterstreicht Treks umfangreiches Know-how auf diesem Gebiet. Mit seinem robusten Aluminiumrahmen, den innovativen Carbonsitzstreben und dem effizienten 80-mm-Fahrwerk ist es reaktionsschnell, kontrollierbar und für jeden Trail bereit – und das erste vollgefederte Trek-Bike, das in jeder Hinsicht überzeugt. Obwohl es erst im Modelljahr 2001 auf den Markt kommt, wird es bereits 2000 von Travis Brown bei den Olympischen Spielen in Sydney gefahren.

2001 – US Postal Service Zeitfahrrad

Dieser für das Team US Postal Service entwickelte, aerodynamische Carbonrahmen ist speziell für Zeitfahreinsatz konzipiert. Nach dem Erfolg des Teams produziert Trek eine auf etwa 100 Stück limitierte Kleinserie für die Öffentlichkeit.

2002 – Project One Bike

Das erste Ergebnis von Treks Customizing-Programm Project One, das es Radfahrern ermöglicht, ihr persönliches Traumbike mit speziellen Lackierungen und individuellen Ausstattungsoptionen zu erschaffen. Es bildet den Startschuss für eine neue, persönlichere Beziehung zwischen Kunde und Marke.

2003 – 5900 SL

Dieses 5900 SL wird von Lance Armstrong bei der Tour de France 2003 gefahren. Auf dem Foto ist das Bike zu sehen, auf dem er in einen Sturz mit Iban Mayo verwickelt war, nachdem er auf dem Anstieg nach Luz-Ardiden im Beutel eines Zuschauers hängen geblieben war. Trotz beschädigter Kettenstrebe schwang er sich wieder auf den Sattel und gewann die Etappe.

2004 – Madone Gen 1

Das Debüt des Madone, dessen Name vom Anstieg Col de la Madone in den französischen Seealpen inspiriert ist. Mit seinem aerodynamischen Carbonrahmen und dem integrierten Design löst es das 5900 als Treks Rennradflaggschiff ab und dient als Blaupause für den anhaltenden Erfolg der Madone-Reihe.

2005 – Session

Das erste speziell entwickelte Freeride-Bike von Trek, und der Moment, in dem die Marke der Big-Mountain-Szene ihren Stempel aufsetzt. An der Entwicklung des Session sind neben Andrew Shandro auch andere Athleten beteiligt, die maßgeblich zum Ruf von Trek als herausragenden Mountainbike-Hersteller beitragen. Der Aluminiumrahmen und das langhubige Fahrwerk geben Ridern das Vertrauen, noch härter, schneller und kreativer fahren zu können. Mit dem Session demonstriert die Marke, wozu ein Trek-Mountainbike fähig ist – und wie viele Titel es einfahren kann.

2006 – Madone SSLx

Als Weiterentwicklung der dominierenden Madone 5.9 SL Race-Plattform basiert das SSLx auf OCLV Carbon und einem optimierten Layup-Verfahren, um Leichtbaugrenzen weiter zu verschieben. Das Madone SSLx ist einer von Treks leichtesten Straßenrahmen und ein wichtiger Schritt hin zur Entwicklung des Émonda.

2007 – Fuel EX

Das erste Bike von Trek mit Active Braking Pivot (ABP), einer Fahrwerkskonstruktion, die es dem Hinterbaudämpfer auch bei starkem Bremsen ermöglicht, aktiv zu bleiben. Die Trennung der Bremskräfte von den Fahrwerksbewegungen sorgt dafür, dass sich dieses Full-Suspension-Mountainbike so kontrolliert und stabil anfühlt wie ein Hardtail. Das Fuel EX stellt einen echten Durchbruch in Sachen Trail-Performance dar und markiert einen wichtigen Meilenstein in Treks Fahrwerksentwicklung.

2008 – Madone Gen 2

Ein komplett neues Design für Treks Flaggschiff. Mit integriertem Sitzturm, asymmetrischen Kettenstreben und abfallendem Oberrohr wartet die zweite Generation des Madone mit Features auf, die das Racebike leichter, steifer und aerodynamischer machen. Auf diesem Bike fährt Alberto Contador zum Sieg bei der Tour de France.

2009 – Top Fuel

Das 2009 Top Fuel ist eines der radikalsten Cross-Country-Bikes seiner Zeit, und der integrierte Sitzturm, der Rahmen aus OCLV Carbon und der ABP-Hinterbau machen es auf jeder Rennstrecke zu einem Favoriten.

2010 – Madone Gen 3

Der Rahmen des Madone 6.9 wiegt unter 900 Gramm und gehört damit zu den leichtesten Serienrennradrahmen der Welt. Das schlanke, schnelle und speziell für die Tour de France entwickelte Madone begleitet Alberto Contador auf den Bergetappen und unterstreicht den Ruf der Plattform als das ultimative Racebike seiner Zeit.

2011 – Speed Concept Gen 1

Eine radikal aerodynamische Neuinterpretation. Das erste Speed Concept basiert auf unseren revolutionären Kammtail Virtual Foil (KVF) Rohrprofilen, bietet internen Stauraum und ist komplett integriert. Dieses windschnittige System wird gleichermaßen im Windkanal und in der Werkstatt entwickelt und wird zum Standard für moderne Zeitfahrräder.

2013 – Domane Gen 1 Spartacus Edition

Auf seinem „Spartacus” Domane fährt Fabian Cancellara in einem Jahr sowohl bei der Flandern-Rundfahrt als auch bei Paris-Roubaix zum Sieg. Sein IsoSpeed-Entkoppler setzt in Sachen Rennkomfort und -kontrolle neue Maßstäbe und zeigt, dass ein geschmeidigeres Bike auch schneller sein kann.

2014 – Stundenweltrekord-Bike von Jens Voigt

Auf diesem stark modifizierten Speed Concept knackt Jens Voigt im September 2014 den Stundenweltrekord und facht damit die Begeisterung für dieses historische Ereignis wieder an. Seine fein abgestimmte Aerodynamik zeigt, wie weit die Ingenieure von Trek auf der Suche nach purer Geschwindigkeit gehen.

2016 – Madone Gen 5

Mit einteiligem Cockpit, integrierten Bremsen und nachgiebiger IsoSpeed-Technologie kombiniert die fünfte Generation des Madone beispiellose Aerodynamik, hohen Komfort und überzeugende Steifigkeit in einer einzigen Plattform. Mit diesem Bike zeigt Trek der Welt, dass ein Aero-Rennrad auch herausragenden Ganztageskomfort bieten kann.

2017 – Domane Gen 2

Die komplette Überarbeitung unserer Endurance-Plattform kommt mit vorderem IsoSpeed und verstellbarer hinterer Nachgiebigkeit. Mit diesem Modell, auf dem Fabian Cancellara sein letztes Strade Bianche gewinnt, beweist Trek, dass Performance und Komfort kein Widerspruch sein müssen, sondern ein Vorteil sein können.

2018 – Super Commuter+

Treks Vision eines E-Bikes, das als echte Alternative zum Auto dienen kann. Mit Elektromotor von Bosch, integrierter Beleuchtung, mutigem, urbanem Design und dem technischen Know-how von Trek erleichtert das Super Commuter+ schon lange vor dem E-Bike-Boom den Zweiradalltag.

2019 – Checkpoint

Treks erstes dediziertes Gravelbike. Dank großer Reifenfreiheit, integrierter Aufbewahrungslösungen und stabiler Geometrie ist es wie geschaffen für die rasant wachsende Schar an Gravelenthusiasten. Das Checkpoint verkörpert den Abenteuergeist, für den Trek von Beginn an steht.

2020 – Domane Gen 3

Überarbeitetes IsoSpeed, zusätzliche Aufbewahrungslösungen und maximierte Integration – die dritte Generation des Domane wird zu Treks vielseitigster Rennradplattform aller Zeiten. Es ist aerodynamisch, fährt sich souverän und überzeugt nicht nur auf dem Kopfsteinpflaster von Paris-Roubaix und im Rennradalltag mit herausragendem Komfort.

2021 – Émonda Gen 2

Mit dem überarbeiteten Émonda bringt Trek ein aerodynamisch optimiertes Kletterbike auf den Markt. Dank der neuartigen Konstruktion aus 800 Series OCLV Carbon kann sowohl das Gewicht als auch der Luftwiderstand verringert werden. Das Émonda Gen 2 ist der beste Beweis dafür, dass auch das leichteste Bike noch schneller werden kann.

2023 – Speed Concept Gen 3

Mit verbesserter Aerodynamik und optimierter Passform setzt die dritte Generation des Speed Concept auf höchste Integration. Jahrzehntelange aerodynamische Erkenntnisse machen das Speed Concept Gen 3 zu einem der schnellsten Triathlonräder aller Zeiten.

2024 – Fuel EXe

Dieses E-Mountainbike wird entwickelt, um sich dezent im Hintergrund zu halten. Seine leichte Unterstützung und der kompakte, nahezu geräuschlose Motor sorgen für ein natürliches Fahrgefühl und zeigen, dass E-Mountainbikes auch auf unaufdringliche Art kraftvoll sein können.

2025 – Madone Gen 8

Das leichteste und aerodynamischste Madone aller Zeiten. Seine neue IsoFlow-Rahmenarchitektur kanalisiert den Luftstrom durch und entlang des oberen Sitzrohrs und verringert gleichzeitig das Gesamt. Das Ergebnis ist ein Bike, das anders aussieht als alle anderen und sich so fährt, wie man es nach 50 Jahren Erfahrung, Innovation und Fortschritt erwarten würde.

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