Trek: Trek World Racing fährt auf 29ern in die Cross Country-Rennsaison 2012

07/03/2012

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Story Highlights

  • Neu bei TWR: Anton Cooper, neuseeländischer Junioren-Meister / Willow Rockwell vor dem Worldcup-Comeback

Waterloo (Wisconsin / USA) – Die Cross Country-Abteilung von Trek World Racing wird in der Rennsaison 2012 vorrangig auf 29”-Bikes an den Start gehen – auf dem Trek OCLV-Mountain Carbon-Hardtail namens Superfly sowie auf dem Superfly 100-Fully. Nachdem sie schon in den letzten Monaten zahlreiche Podiumsplätze mit den großen Laufrädern erringen konnten – zum Beispiel Lukas Flückiger beim Iceman Cometh auf seinem Superfly Pro – möchte das Team diesen Schwung in die neue Worldcup-Saison mitnehmen.

Die 2012er Mannschaft um Lukas und Matthias Flückiger sowie Willow Rockwell wird ab sofort mit einem viel versprechenden Youngster aus Neuseeland verstärkt – und „Kiwi Kid“ Anton Cooper hat bereits seinen ersten Titel als Junioren-Meister von Neuseeland auf einem Superfly Pro gewonnen. Mit gerade mal 17 Jahren begeisterte Cooper die Zuschauer dadurch, dass er die einige Minuten früher gestartete Seniorenklasse mit unnachahmlichem 29er-Schwung erst einholen und dann komplett abhängen konnte. „Der Wechsel zu Trek World Racing ist ein Riesenschritt in meiner Karriere. Angesichts des fantastischen Supports durch das Team und nach meinem jüngsten Erfolg auf dem Superfly bei den Meisterschaften kann ich es kaum noch erwarten, mich im Worldcup zu bewähren.“

In der Rennsaison 2012 feiert auch Worldcup-Superstar Willow Rockwell nach der „Babypause“ 2011 ein Comeback. Unvergessen sind ihre heißen Downhill-Ritte auf dem Weg zur Bronzemedaille bei der Cross Country-Weltmeisterschaft 2010. Die gerade mal 1,57 m „große“ US-Amerikanerin war schon in ihrer Zeit beim Team Subaru-Trek ausschließlich auf 29“-Bikes unterwegs. Und jetzt hat sie  frische Beine und volle Motivation: „Ich freu‘ mich unglaublich, wieder im Worldcup-Rennzirkus anzutreten. Und dass ich das auf einem Superfly tue, gibt mir noch mehr Vertrauen“, sagte Rockwell dazu. „Auf diesem Bike fühle ich mich am sichersten. Und weil es so stabil ist, kann ich immer voll attackieren. Das ist ein großer mentaler Vorteil im Kampf um Podiumsplätze.“