Skip Navigation
1992
Einige Jahre früher als seine Konkurrenten definiert Trek das Potenzial von Hochleistungs-Rennmaschinen völlig neu, indem wir Kohlefasern – ein bis dato im Fahrrad-Rahmenbau ziemlich unbekanntes Material – zu OCLV Carbon verarbeiten.
2003
Das Wort Performance bekommt eine ganz neue Bedeutung, als Trek das originale Madone präsentiert. Das OCLV-Bike, das Lance Armstrong dabei hilft, die Tour de France noch weiter zu dominieren.
2008
Trek verschiebt die Grenzen schon wieder und stellt den neuen Maßstab für totale Performance auf zwei Räder. Und plötzlich sind alle anderen Rennmaschinen nur noch Geschichte.
Unvergleichliche Antriebs-Effizienz
Fast alle Rennrad-Rahmenkonstruktionen unterliegen gewissen Einschränkungen, da der Branchenstandard für die Breite des Tretlagergehäuses 68 mm beträgt. Beim Madone werden Net Molding Carbon-Technologie und Precision Fit Sockets™ verwendet, um das Tretlager direkt in den Rahmen zu integrieren. Es hat eine einzigartige Breite von 90 mm, wodurch die Seitensteifigkeit des Unterrohrs um 48% erhöht werden konnte. Das integrierte Tretlager ermöglicht den Einsatz der meisten zweiteiligen Kurbelgarnituren von Shimano®, Bontrager®, SRAM®, FSA® und Campagnolo® ohne jegliche Einschränkungen der Pedalierbewegung und spart gegenüber herkömmlichen Modellen bis zu 40 Gramm Gewicht.
Im Blickpunkt: der Fahrkomfort
Bei herkömmlichen Rahmen wird die Sattelstützen-Klemmung an einem stark belasteten Punkt des Rahmens platziert, weswegen das Sitzrohr verstärkt werden muss, um allen Belastungen gewachsen zu sein. Mit der Sitzturm-Konstruktion des Madone wird dieses Problem gelöst, indem die Sattelstütze komplett eliminiert und der Klemm-Mechanismus oberhalb der Belastungszone platziert wird. Dank dieser Konstruktion kann das Gewicht im Vergleich zur Standard-Bauweise (Sitzrohr plus Sattelstütze) aus Carbon um 25% reduziert werden. Außerdem ist das Sitzrohr flexibler, was die vertikale Nachgiebigkeit (gegenüber dem Vorgängermodell) um 39% steigert.
Im Blickpunkt: die Performance
ControlCore™ heißt die Technologie, der das neue Madone seine überlegene Performance verdankt. Deren Herzstück ist, dass der Knotenpunkt Sitzrohr/Oberrohr je nach Rahmengröße dimensioniert wird – bei größeren Rahmen fällt er größer und somit steifer aus. Zudem ist der Übergang vom Oberrohr zu den Sitzstreben fließend gestaltet. ControlCore™ bedeutet auch, dass das Madone im Bereich Unterrohr/Tretlager breiter ist als jedes andere Rennrad, und dass die Kettenstreben ein asymmetrisches Kastenprofil aufweisen. Dank ControlCore™ können die Trek-Ingenieure die Seitensteifigkeit jedes Rahmens gezielt auf höchste Lenkpräzision und Spurtreue des Hinterbaus abstimmen.
System-Integration ohne Kompromisse
Bei der Konstruktion des neuen Madone hat Trek einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt – das Rahmen-Konzept beruht auf System-Integration ohne Kompromisse, bislang separate Baugruppen wurden so überarbeitet, dass sich ein nahtloses Zusammenspiel ergibt. Der integrierte Steuersatz, der Sitzturm, das integrierte Tretlager und die E2-Gabel komplettieren das Rahmen-System und führen zu besserer Performance und geringerem Gewicht: Im Vergleich zum letztjährigen Madone (mit Sattelstütze, Steuersatz und Innenlager) ist das neue Madone mehr als 250 Gramm leichter.
Maximale Festigkeit – minimales Gewicht
Das Standard-Maß 1 1/8" für Gabelschäfte zwingt die Konstrukteure zu zwei scharfen 90°-Knicken zwischen Gabelscheiden, Gabelkrone und Gabelschaft. Darum müssen Gabeln an dieser Stelle verstärkt werden, um die nötige Festigkeit zu erzielen – und das führt zu Mehrgewicht. Beim neuen Madone ist das anders. Sein E2™-Steuerrohr mit 1,5" Durchmesser unten am Lagersitz vermeidet im Zusammenspiel mit der No90™-Konstruktion der Gabelkrone diese schwächenden Biegungen und erlaubt einen geraderen Faserverlauf vom Gabelschaft direkt in die Gabelscheiden. So wird die außergewöhnliche Zugfestigkeit von Carbon in Faserrichtung optimal ausgenutzt und E2-Gabeln sind deutlich leichter (um bis zu 120 Gramm) als bisherige Madone-Gabeln.
Perfekte Passform ab Werk
Bislang hing die Passform und Rahmengeometrie stets unmittelbar zusammen: Wer eine wendige, Performance-orientierte Rennmaschine wollte, musste eine sportlich-aggressive Sitzposition in Kauf nehmen. Eine angenehmere Position gab es nur im Verein mit einer "langsameren" Lenkgeometrie. Doch mit dem neuen Madone wird alles anders. Es bietet die Wahl zwischen drei Geometrie-Ausführungen, die alle über die Profi-erprobten Lenkeigenschaften verfügen. Und jeder bekommt die ersehnte Performance UND eine Sitzposition, die ihm optimal passt.
1 of 15
Die Madone-Baureihe 2009 umfasst die technologisch fortschrittlichsten Rennmaschinen, die Trek jemals gebaut hat – um die Ansprüche und Bedürfnisse von Vollblut-Rennfahrern, engagierten Radsportlern und Vollgas-Piloten zu erfüllen, die mit nichts weniger als der schnellsten und ausgewogensten Hochleistungs-Rennmaschine der Welt zufrieden sind. Und für Leute, die ein Faible für die besseren Dinge auf dieser Welt haben. In seinen ersten zwei Jahren im Profi-Peloton hat das Madone bereits alle drei großen Rundfahrten gewonnen. Dank der kompromisslosen Entwicklungs-Philosophie und so fortschrittlicher Materialien wie den Trek-exklusiven OCLV Carbon und TCT Carbon vereint es extremen Leichtbau und agiles Fahrverhalten mit der perfekten Balance zwischen Komfort und Feeling für die Straße.