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Alberto Contador vom Team Astana hielt auch während der Schlussetappe, dem Einzelzeitfahren, stand und gewinnt somit den diesjährigen Giro d´Italia. Für den Spanier war es nach dem letztjährigen Tourgewinn der zweite Sieg bei einer großen Rundfahrt, für Trek war es sogar der 11. Erfolg. Contador´s Sieg bedeutete auch den zweiten Rundfahrterfolg für die neuste Version des Trek Flaggschiffs in Sachen Rennräder, das OVCL Madone. Von Grund auf überarbeitet, vermittelt es die einzigartige Mischung zwischen, sehr guter Performance, alltagstauglichem Fahrkomfort, hoher Effizienz, geringem Gewicht und fesselndem optischen Design.
Mit nur 4 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Riccardo Riccò ging Contador auf die letzte Etappe und fuhr mit seinem Trek Equinox TTX auf den 11. Platz ins Ziel, nahm Ricco dabei fast zwei Minute ab und sicherte sich so den Gesamtsieg beim Giro.
Contador´s jüngster Sieg ist besonders eindrucksvoll, wenn man seine doch sehr kurze Vorbereitungszeit in betracht zieht. Da das Team Astana ursprünglich von den Giro Organisatoren bereits im Februar ausgeladen wurde, war er eigentlich im Urlaub und verbrachte seine Tage mehr am Strand als auf dem Sattel. Die kurzfristige Einladung lies deshalb ein großes Fragezeichen hinter den drei Topfahrern Andreas Klöden, Levi Leipheimer und Alberto Contador, allesamt Favoriten auf den Girosieg.
Obwohl Contador von seiner normalen Leistungsfähigkeit entfernt war, konnte er trotzdem in den Bergen und in den Einzelzeitfahren überzeugen. Gepaart mit intelligenter Renntaktik und kraftvoller Unterstützung von seinem Team, durfte der Spanier in das rosa Trikot des Führenden schlüpfen.
Auch wenn Contador und sein Team den Sieg bei der Tour de France 2007, dieses Jahr nicht verteidigen können, so ist wohl der Giro-Erfolg gegen die Weltspitze der Fahrer und deren Teams ein Indiz, dass in der Tat Astana das stärkste Team in der ProTour-Feld ist und Alberto Contador der härteste Rundfahrtspezialist der Welt
Nachdem er seinen Sieg beim Giro gefeiert hat, will er nochmal ein paar Tage zurück an den Strand um zu relaxen und um neue Kraft zu tanken, damit er sich nach seinem Urlaub voll auf seine nächsten beiden Ziele vorbereiten kann: Olympiagold und den Sieg bei der Vuelta.